PAUL Niedersachsen e.V. zum Gespräch mit dem BMFSFJ

Unser Vorstandsmitglied Nicole Fiebig hat in einem persönlichen Gesprächstermin im Juli 2019 mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Giffey und der zuständigen Referatsleiterin für Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe  über ihre tiefgreifenden Erfahrungen als ehemaliges Heim- und Pflegekind sprechen können.

Nicole Fiebig hat darüber berichtet, was sie als Kind erlebt hat, wie ihr Lebensweg verlief und vor allem was ihr in ihrer Entwicklung am meisten geholfen hat… nämlich die Unterstützung durch ihre Pflegefamilie. Auch dass sie heute Pflegemutter und Gründungsmitglied des Paul Niedersachsen e.V. ist und sich so aktiv in die Unterstützung von Pflegekindern und ihrer Pflegefamilien mit einbringt, fand großes Interesse bei der Ministerin.

Die von Paul Niedersachsen e.V. sehr intensiv ausgeübte ehrenamtliche Beistandsarbeit für Pflegefamilien war ebenfalls Thema des sehr offenen Gesprächs, sodass unweigerlich auch das Auftreten von Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Ämtern und der Familiengerichtsbarkeit und die daraus entstehenden Auswirkungen auf die Pflegekinder erörtert wurden.

Um die besondere Problematik und auch die Bedürfnisse von Pflegekindern noch eingehender anhand von Erfahrungen aus der Beistandsarbeit zu beleuchten, hat Paul Niedersachsen e. V. nun eine Einladung zum Gespräch ins Bundesministerium bekommen.

Es freut uns sehr, dass wir am 29.Oktober 2019 Gelegenheit zum Austausch mit dem Ministerium bekommen. Nicole Fiebig und die 1. Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel werden den Termin gut vorbereitet wahrnehmen und dazu nutzen, die besonders schützenswerte Situation von Pflegekindern in den Mittelpunkt zu stellen, die großen Chancen der familiären Vollzeitpflege hervorzuheben, die Lobby von Pflegeeltern zu stärken und unsere aus der Praxis abgeleiteten Anregungen zur geplanten Reform des SGB VIII weiterzugeben.

Treffen mit Herrn Grigorios Aggelidis (MdB) und Sprecher der FDP Fraktion für Familie und Senioren

Zu einem ausführlichen informellen Gespräch zum Thema „Aktuelle Bedingungen und Chancen für Pflegekinder im Rahmen der familiären Vollzeitpflege“ trafen sich der Bundestagsabgeordnete und Sprecher der FDP Fraktion für Familie und Senioren, Grigorios Aggelidis, der FDP Kreistagsabgeordnete und Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Celle, Charles M. Sievers, die 2. Vorsitzende des Pflegeelternvereins Celle und Umgebung e.V., Marina Groß sowie Silke Hagen-Bleuel als 1. Vorsitzende  des Pflege- und Adoptivfamilien- Unabhängiger Landesverband- PAUL Niedersachsen e.V. in Lachendorf.

Die besonders schützenswürdige Situation von Pflegekindern, die vor der Inpflegegabe häufig Opfer von Vernachlässigung, Misshandlung und/oder Missbrauch wurden und die schon aufgrund ihrer Trennung von den Herkunftseltern immer auch traumatisiert sind, machen es dringend notwendig, dass verlässliche Hilfs- und Schutzmaßnahmen individuell auf diese Kinder abgestimmt Sicherheit und Stabilität bieten.

Herr Sievers hob das große Engagement von Pflegeeltern hervor und beschrieb zugleich die fehlenden Möglichkeiten rein rechtlicher Art, denn Pflegeeltern haben im Regelfall kein Mitsprache- bzw. Antragsrecht für die ihnen anvertrauten Kinder, um die nötigen Hilfen beim Jugendhilfeträger beantragen zu können. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, Änderungen herbeizuführen, betonte Herr Sievers.

Die beiden Pflegemütter gaben umfassende Anregungen zur Berücksichtigung im Rahmen der gesetzlichen Reform des SGB VIII mit dem besonderen Blick auf die Bedürfnisse von Pflegekindern und machten eindrücklich deutlich, dass die Kinder- und Jugendhilfe ein wesentliches Instrument des Kinderschutzes sein sollte.

Herr Aggelidis sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, Familienpolitik neu zu denken und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Hier betonte er insbesondere auch die Stärkung der Stellung von Pflegefamilien, indem Pflegeeltern der Beteiligtenstatus im Hilfeplanverfahren zustehen müsste, denn sie sind die Experten, die die Pflegekinder und ihre Bedürfnisse und die damit verbundenen Bedarfe so gut wie kein anderer kennen.

Daraus resultierte dann für alle Gesprächsteilnehmer auch die dringend erforderliche vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, das als Fachbehörde personell und sachlich gut ausgestattet sein muss, um Pflegeeltern zu qualifizieren und stetig weiterzubilden.

Die Schaffung unabhängiger Beratungsstellen für Eltern und insbesondere auch Pflegeeltern sowie eine Verbesserung der rechtlichen Bedingungen zur Fortsetzung der Jugendhilfe auch über das 18. Lebensjahr hinaus betrachteten Herr Aggelidis, Herr Sievers und die beiden Pflegemütter ebenfalls für erforderlich, denn oftmals sind auch Pflegekinder in ihrer Entwicklung bis zum 18. Lebensjahr ebenso wie Kinder ohne Biografiebrüche noch nicht soweit, um dann bereits völlig selbständig ihr Leben meistern zu können.

Vorzeitige Abbrüche oder Beendigungen von Pflegeverhältnissen sollten daher gerade bei Pflegekindern unbedingt vermieden werden.

Ein weiterer Gesprächspunkt ergab sich zum Thema FASD-fetale Alkoholspektrumstörungen und die damit verbundenen Schwierigkeiten für die betroffenen Kinder sowie ihre (Pflege)- und (Adoptiv) Eltern.

Es war einvernehmlich, dass intensiv an der Akzeptanz und Anerkennung seitens der Ämter und Sozialleistungsträger gearbeitet werden muss und auch Präventionskampagnen politisch dringend vorangetrieben werden sollten.

Wir danken Herrn Aggelidis und Herrn Sievers für das offene und konstruktive Gespräch und hoffen, dass sie die Anliegen von Pflegekindern weiterverfolgen und sich für die Umsetzung von notwendigen Veränderungen der bisherigen Gesetzesgrundlagen einsetzen.

Mahnwache der Initiativgruppe „für die Kinder von Lügde“

wegen des 1. Urteils im Missbrauchsprozess:

Herzliche Einladung am 01. August 2019 nach Detmold zu kommen (das ist der nächste Verhandlungstag). Von 10.00 – 18.00 Uhr Mahnwache (am Bruchberg) in der Bruchstrasse in Detmold. Ihr erkennt das große Wohnmobil von Markus Diegmann (tour41.net). Gegen 12.00 Uhr Umzug zum Landgericht, um Solidarität mit allen Betroffenen von sexuellem Missbrauch und den Kindern von Lügde zu zeigen.

Quelle: Initiativgruppe für die „Kinder von Lügde“

Spendenübergabe durch die Krombacher Brauerei

von links nach rechts:
Thomas Gahr (Gebietsverkaufsleiter Handel Nord Krombacher Brauerei), Silke Hagen-Bleuel (1. Vorsitzende Paul Niedersachsen e.V.), Jörg Picker (Schatzmeister)

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Brauerei Krombacher für die großzügige Spende in Höhe von 2.500 € , die wir heute in Lachendorf entgegennehmen durften. Die Krombacher Brauerei unterstützt damit ganz großartig unser ehrenamtliches Engagement zugunsten von Kindern, die in Pflege- und Adoptivfamilien leben.

Das spornt uns dazu an, die Interessenvertretung für unsere Mitglieder noch intensiver auszuüben, die breite Öffentlichkeit über die zahlreichen Ressourcen im Pflegekinderwesen aufzuklären und die Lobby für Pflegefamilien weiter zu stärken.

Das 200. Mitglied

Fr. S. Hagen-Bleuel, 1. Vorsitzende des Paul-Niedersachsen e. V. begrüßt Familie Mahrt als 200. Mitglied im Paul-Niedersachsen.

Wir konnten heute die Familie Mahrt aus dem Landkreis Rotenburg/Wümme als neues Mitglied im Paul Niedersachsen e.V. begrüßen. Die erste Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel überreichte als kleines Dankeschön für den Beitritt eine Blume an Bianca Mahrt und überbrachte die herzlichen Willkommensgrüße des gesamten Vorstands.

Unser Landesverband vertritt nun nach Gründung im Dezember 2017 mehr als 200 Pflegeeltern und wächst beachtlich. Das ist toll und spornt uns weiter dazu an, unseren Einsatz in der unabhängigen Interessensvertretung von Pflegekindern und ihren Pflegefamilien fortzuführen und auszubauen.

Herzlichen Dank an alle Pflegeeltern, die mit ihrer Mitgliedschaft dazu beitragen, dass eine starke Gemeinschaft heranwächst

Antwortschreiben des BMFSFJ

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht aufgrund der Ergebnisse der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes davon aus, dass der Kinderschutz in Deutschland grundsätzlich verlässlich ist.

Gerade Pflegekinder werden immer wieder Opfer verschiedener Missstände im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, was die vielen Namen von tödlichen Einzelschicksalen verdeutlichen, aber zuletzt auch die Fälle Lügde oder Stauffen grausam darlegten.

Daher sollte auch weiterhin das System der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland kritisch und vor allem von unabhängigen multiprofessionellen Experten durchleuchtet werden…… es bleibt nur zu hoffen, dass die Online-Konsultation www.mitreden-mitgestalten.de hierzu einen Beitrag leistet.

Danke für die Beratung und Unterstützung

Dieses Schreiben erreichte den Vorstand vor kurzem und wir dürfen es in anonymisierter Form veröffentlichen, was uns umso mehr freut. Intensive Beistandsarbeit ist ein Bestandteil unseres Engagements zur Unterstützung unserer Mitglieder und wird sehr gut angenommen. Wir arbeiten daran, diese Form der Unterstützung auszuweiten und ein Netzwerk aufzubauen, das hilfreich ist, wenn Pflegeeltern Beratung und Unterstützung brauchen.



An den
Pflege- und Adoptivfamilien unabhängiger Landesverband
-Paul Niedersachsen e.V.
Dorfstr. 39
29331 Lachendorf                                                                             im Mai 2019


Betreff: Dank für die Beratung und Unterstützung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihnen und Ihrem Verein möchten wir unseren herzlichen Dank aussprechen.

Unser Pflegekind ……….  ist, wie mittlerweile familiengerichtlich festgestellt wurde, vor einigen Wochen rechtswidrig  aus unserer Familie genommen worden.
In dieser für unsere Familie außerordentlich belastenden Situation hat uns Frau Silke Hagen- Bleuel als ehrenamtlicher Beistand aufbauend und mutmachend begleitet.
Sie hat uns in unzähligen Telefonaten viel Zeit zur Verfügung gestellt, hat unser Gefühlschaos ausgehalten und uns geholfen, klare Gedanken zu fassen.
Sie war selbstverständlich bereit, uns bei der Suche nach einem im Pflegekindschaftsrecht besonders kompetenten Anwalt zu helfen und unsere Gedanken zu ordnen, um die Antragstellung auf Verbleib bei Gericht zu ermöglichen.
Außerdem hat sie die Fahrt zu uns auf sich genommen, um uns zum Gespräch mit dem Verfahrensbeistand zu begleiten. Zuvor hat Sie uns Literatur an die Hand gegeben, damit wir uns sehr gut mit dem uns fremden rechtlichen Sachverhalt vertraut machen konnten. 
Ohne die kompetente und zugleich äußerst menschliche Begleitung von Frau Hagen-Bleuel wären wir heute nicht da, wo wir sind.
Unser Pflegekind durfte nach gerichtlichem Beschluss nach 3 Wochen Abwesenheit wieder in unsere Familie zurückkehren und die Freude darüber ist groß.
Die Jugendämter, die in unserem Fall sehr deutlich versagt haben, werden durch unseren Anwalt auf ihr Fehlverhalten hingewiesen und mussten sich zu diesem kindeswohlschädigenden Vorgehen auch vor Gericht rechtfertigen.
Allein wären wir verloren gewesen, denn unser Vertrauen in die Ämter und die Hoffnung von diesen gut begleitet zu werden, war schlicht naiv.
Wir können nur alle Pflegeeltern ermutigen dem Verein Paul Niedersachsen e. V. beizutreten, denn gemeinsam kann etwas zum Wohl der Kinder und ihrer Pflegeeltern bewegt werden.
Wir danken Ihnen von Herzen und sind bereit unsere gemachten Erfahrungen mit Ihrem Verein gern an andere Pflegeeltern weiterzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtliches im Pflegekinderwesen

Rechtliches im Pflegekinderwesen“ mit Frau Rechtsanwältin Steffi Lampert am 18.05.2019 in Braunschweig

Wichtiges Basiswissen zum Thema Rechtliches im Pflegekinderwesen vermittelte Frau Rechtsanwältin Steffi Lampert aus Hamburg am Samstag, den 18.05.2019 auf unserem Pflegeelternseminar in der Brunsviga in Braunschweig.

Sie erläuterte die wesentlichen Punkte der geltenden Rechtsprechung in Bezug auf Rechte und Pflichten von Pflegeeltern bezüglich der Alltagssorge für ihr Pflegekind sowie die Möglichkeiten der Übertragung von Teilen bzw. der gesamten der elterlichen Sorge auf die Pflegeeltern. Auch Fragen zum Umgang mit den Herkunftseltern und zum Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie wurden detailliert erörtert.

Frau Lampert erläuterte hier insbesondere die bindungsrelevanten Aspekte, die kindeswohlförderlich berücksichtigt werden sollten und welche Möglichkeiten es im Bereich der geltenden Rechtsprechung gibt, um den Pflegekindern für ihr Aufwachsen eine kontinuitätsgebende Perspektive zu ermöglichen.

Die erfahrene Rechtsanwältin zitierte Prof. Dr. med. Karl-Heinz Brisch:„Bindung ist für das Leben so grundlegend wie Luft zum Atmen und Ernährung.“„Die emotionale Bindung sichert das Überleben und die Entwicklung des Säuglings.“

Diese wissenschaftliche Erkenntnis gilt es auch zu berücksichtigen, wenn rechtliche Entscheidungen für die Kinder umgesetzt werden, die den Umgang, den Verbleib und auch die sorgerechtlichen Regelungen betreffen.

Wir danken allen Teilnehmern für ihr Interesse an dieser Fortbildung und hoffen, dass die Informationen hilfreich waren. Frau Lampert danken wir für die Vermittlung des so wichtigen Wissens, ihre wertschätzende Art Pflege-und Adoptivfamilien gegenüber und ausdrücklich auch für ihre Bereitschaft, weitere Seminare für Paul Niedersachsen eV durchzuführen.

Schuhaktion vor dem niedersächsischem Landtag

„Die Menschheit schuldet dem Kind das Beste, was sie zu geben hat.“

 (Erklärung der Rechte des Kindes vom 20.November 1959 der UN-Kinderrechtsresolution)

Im Gedenken an die Opfer des mehrfachen und über Jahre andauernden Kindesmissbrauchs von Lügde mahnte heute die Elterninitiative „Für die Kinder von Lügde“ mit ihrer Schuhaktion vor dem niedersächsischen Landtag in Hannover dringenden Handlungsbedarf seitens der Landespolitik an.

Silke Hagen-Bleuel und Anke Stührenberg

Paul Niedersachsen e.V. hat sich aktiv an dieser Aktion beteiligt und an die Verantwortung der gesamten staatlichen Gemeinschaft appelliert, geeignete Maßnahmen zum geschützten Aufwachsen von Kindern zu schaffen. Haben doch die Ereignisse in Lügde deutlich gezeigt, dass das bisherige System offensichtlich diesen Schutz nicht gewährleisten kann.

Bereits während der Schuh-Aktion vor dem Landtagsgebäude, in dem das Plenum tagte, suchten viele Landtagsabgeordnete das Gespräch mit den Initiatoren und auch Vertreter der Medien zeigten großes Interesse daran, über die vorgetragenen Forderungen nach Einrichtung eines unabhängigen Kinderschutzbeauftragten und hier insbesondere eines Missbrauchsbeauftragten in Niedersachsen zu berichten.

Die 1. Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel wurde unmittelbar nach Ende der Aktion zusammen mit Rainer Rettinger vom Deutschen Kinderverein e.V. und Andreas Tolksdorf von der Elterninitiative aus Hameln-Pyrmont zu Gesprächen mit Politikern der Regierungskoalition in den Landtag eingeladen.

In diesem Gespräch wurde ihr auch die Gelegenheit gegeben, die Politiker über ihre Erfahrungen im Rahmen der Tätigkeit als ehrenamtlicher Beistand an der Seite von Pflegeeltern zu informieren und sich für die Verbesserung der Bedingungen im Rahmen der familiären Vollzeitpflege auszusprechen.

Der konstruktive und offen vorgenommene Gedankenaustausch und die konkreten Anregungen wurden seitens der Politiker wertschätzend aufgenommen. Man verabredete, dass der Dialog fortgeführt werden soll.

Wir bedanken uns ausdrücklich für das große Interesse der Öffentlichkeit und besonders die Aufmerksamkeit, die den Kindern zuteilwurde.  Sie brauchen den besonderen Schutz unserer Gesellschaft!

Die Menschheit schuldet ihnen das Beste, was sie zu geben hat….. darauf werden wir als unabhängiger Landesverband für Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen  weiter aktiv hinweisen.

Für die Kinder von Lüdge

Am Mittwoch, den 15.5. 2019 wird die Eltern-Initiative „Für die Kinder von Lügde“ anlässlich der Plenarsitzung zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr in Hannover vor dem Niedersächsischen Landtag (Hannah-Arendt-Platz 1) mit ihrer „Schuhaktion“ präsent sein und die politische Öffentlichkeit auf den mangelnden Kinderschutz aufmerksam machen. PAUL Niedersachsen e.V. unterstützt dieses Treffen aktiv und wird neben weiteren Mitstreitern ebenfalls vor Ort sein. Bitte unterstützt diese Initiative!