Paul e.V. trifft sich mit Pflegeeltern aus Emden

Pflegeeltern tauschen sich aus

Emden. Die Gelegenheit zum persönlichen Austausch nahmen kürzlich fast 20 Pflegeeltern aus dem Landkreis Leer und der Stadt Emden wahr. Im Gemeindehaus der Wolthuser Kirchengemeinde trafen sie sich mit Vertretern des Anfangs des Jahres gegründeten Pflege- und Adoptiveltern Unabhängiger Landesverband (PAUL Niedersachsen) e. V.

Themen des ausführlichen Zusammenseins waren die örtlichen Gegebenheiten für Pflegeeltern und alle damit zusammenhängenden Fragen.

Es wurde seitens des Landesverbandes PAUL Niedersachsen angeboten, die Pflegeeltern auf Ihrem Weg zu unterstützen.

Hingewiesen wurde auf das Seminar „Rechtliches im Pflegekinderwesen“ am Samstag, 24. November im Waldhaus Wildenloh in Edewecht bei Oldenburg, das der Pflegeelternverein Oldenburg und umzu e. V. anbietet.

Weitere Informationen sind auf der Homepage von PAUL Niedersachsen e. V. unter www.paul-niedersachsen.de zu finden.


 

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Domainumzug ist vollzogen

Aufgrund des Wechsels zu einem neuen Provider ist unsere Website www.paul-niedersachsen.de für einige Tage nicht ohne Einschränkungen zu erreichen.

Wir informieren Euch darüber, sobald der Umzug erfolgreich abgeschlossen und unsere Homepage wieder online ist. Wir bitten dafür um Verständnis!

Der Vorstand


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Paul e.V. bei der Plattenkiste

In der Sendung werden dabei sein: die 1.Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel, der Schatzmeister Jörg Picker und die Schriftführerin Nicole Fiebig

Paul Niedersachsen e.V. ist vom NDR eingeladen worden, die Mittagssendung „Plattenkiste“ auf den Frequenzen von NDR 1 Radio Niedersachsen zu gestalten. Eine Abordnung des Vorstands wird am Donnerstag, 18. Oktober 2018 live dabei sein. Die Sendung beginnt um kurz nach 12.00 Uhr nach den Nachrichten. Eine Stunde wird über die Arbeit des Plege- und Adoptiveltern unabhängigen Landesverbandes Paul e.V. berichtet. „Wir hoffen, dass wir auch ein schönes Musikprogramm ausgewählt haben“ hieß es bei Vorstand.

Es würde den Verband freuen, wenn alle reinhören könnten, natürlich nur da, wo es möglich ist.

 

 

 

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Keine generelle Kindeswohlgefährdung durch Smartphonenutzung und Internetzugang

Keine generelle Kindeswohlgefährdung durch Smartphonenutzung und Internetzugang

Beschluss des OLG Frankfurt a. M. vom 15.06.2018, Az.: 2 UF 41/18

Besitzt ein minderjähriges Kind (unter 12 Jahren) ein eigenes Smartphone und/oder hat Zugang zum Internet, schädigen die Eltern das Kind nicht allein aufgrund der Annahme, dass sie ihrem Kind damit theoretisch auch den Zugang zu nicht altersgerechten Inhalten ermöglichen. Um eine Kindeswohlgefährdung anzunehmen, müssen im konkreten Fall weitere Anhaltspunkte gegeben sein, wie zum Beispiel der konkrete Zugang des Kindes zu jugendgefährdenden Inhalten oder das Unterlassen der Eltern von jeglichen Weisungen und Einschränkungen der Mediennutzung im Rahmen der elterlichen Aufsichtspflicht.

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Kinder leiden ein Leben lang unter FASD

Betroffene Kinder sind ihr Leben lang gezeichnet

Das Spektrum der Beeinträchtigungen bei FASD reicht von leichten Konzentrationsproblemen bis zu starken Schäden in der geistigen und motorischen Entwicklung, Wachstumsstörungen und Gesichtsfehlbildungen. “Da wir nicht genau wissen, wann und wie stark Alkohol in der jeweiligen Phase der Schwangerschaft wirkt, sollten Frauen auf jedes Glas verzichten, sobald sie wissen, dass sie schwanger sind”, warnt Spohr.

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Pflegeeltern gründen unabhängigen Landesverband – Paul e.V.

Pflegeeltern gründen unabhängigen Landesverband – Paul e.V.

Mitgliederversammlung in Bruchhausen-Vilsen

Nicht immer können Kinder und Jugendliche bei ihren Eltern aufwachsen, sondern müssen aus unterschiedlichen Gründen aus ihrer Familie herausgenommen werden.

Erst schlechte Erfahrungen in der Herkunftsfamilie, dann aber auch die Erfahrung, von dieser Familie getrennt zu werden: Das ist gerade für Kleinkinder traumatisch. Ihnen ein Gefühl von Vertrauen, Bindung und Sicherheit zurückzugeben, ist eine Riesen-Aufgabe. Die in aller Regel in einem Zuhause mit Ersatz-Mutter und/ oder -vater besser gelingt als in einem Heim, wo den Kindern wieder eine feste Bezugsperson fehlt.

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