Austausch rund um das Pflegekinderwesen

Am 31.08.2019 trafen sich in der Bekos in Oldenburg, zu einem ausführlichen, informellen Austausch rund um das Pflegekinderwesen in Niedersachsen, die Vorstandsmitglieder der uns angeschlossenen und nahestehenden Pflegeelternvereine aus Verden, Celle, Oldenburg und Friesland. Es wurden Wünsche und Bedürfnisse von Pflegeeltern erörtert, Termine vereinbart, gemeinsame Aktivitäten ins Auge gefasst, persönliche Kontakte geknüpft, wichtige Informationen zu anstehenden Projekten ausgetauscht und weitere Ideen für die Zukunft gesammelt. Wir danken allen Beteiligten für die guten Anregungen und den offenen Austausch und freuen uns, dass am 22.02.2020 ein Anschlusstermin vereinbart werden konnte

PAUL Niedersachsen e.V. weist auf interessante Prüfergebnisse des Landesrechnungshofes Niedersachsen hin

Der Landesrechnungshof Niedersachsen führte im Frühjahr 2018 eine überörtliche Kommunalprüfung zum Thema „Pflegekinder“ in den Landkreisen Helmstedt, Holzminden, Osnabrück, Rotenburg (Wümme), Vechta und Diepholz sowie den Städten Emden, Salzgitter, Wilhelmshaven und Wolfsburg durch.

Geprüft wurden für den Zeitraum 2013 bis 2017 die Hilfen für Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien gem. §§ 27, 33, 35a SGB VIII und gem.§§ 53, 54 Abs. 3 SGB XII.

Anlass der überörtlichen Kommunalprüfung war

die Feststellung der erheblich höheren Unterbringungskosten für die Hilfen zur Erziehung junger Menschen in Heimeinrichtungen (durchschnittlich 59.500 € jährlich/Hilfefall) im Verhältnis zu den Kosten der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien (durchschnittlich 16.500 € jährlich/Hilfefall) in Niedersachsen.

Die geringe Zahl der untergebrachten Kinder und Jugendlichen mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen in Pflegefamilien sollte zudem durch die Prüfung stärker in den Fokus rücken.

Ergebnisse der Prüfung:

In allen geprüften Kommunen waren insgesamt mehr Kinder und Jugendliche (mit und ohne Behinderungen) in Pflegefamilien untergebracht als in Heimen, die finanziellen Aufwendungen für Pflegefamilien lagen jedoch deutlich unter den Aufwendungen für Kinder und Jugendliche in Heimen.

  • Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen in Heimen der Behindertenhilfe lag insgesamt viermal so hoch wie die Zahl der Betreuten mit Behinderungen in Pflegefamilien.

Alle Kommunen sollten in diesem Bereich mehr potenzielle Pflegefamilien werben und klare Verantwortlichkeiten zwischen den Sozialhilfeträgern regeln.

  • Seit 01.12.2017 gibt es im Landkreis Diepholz eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Fachdiensten Soziales, Jugend und Gesundheit. Darin sind klare Verantwortlichkeiten geregelt. So wird z.B. die Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII vom Fachdienst Jugend durch die Fachkräfte des ASD durchgeführt und die Betreuung der Pflegefamilie durch die Fachkräfte der Pflegekinderhilfe unter eventueller Einbeziehung des Gesundheitsamtes.
  • Der Landkreis Diepholz gewährt für die Unterbringung von behinderten Kindern und Jugendlichen die höchste Pflegestufe „sonderpädagogische Pflegeform“. Diese Regelung entspricht den Anforderungen des Landesrechnungshofes.
  • Für alle Kommunen gilt, dass eine passgenaue Vermittlung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien nur gelingt, wenn eine ausreichende Anzahl potentieller Pflegefamilien für alle Pflegeformen vorhanden ist.
  • Die Öffentlichkeitsarbeit sollte in allen Kommunen optimiert werden, insbesondere auch mit dem Ziel der gezielten Akquise potentieller Pflegepersonen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung.

Quelle zum Nachlesen von Einzelheiten und Details dieser Prüfung:

Prüfungsmitteilung

PAUL Niedersachsen e.V. zum Gespräch mit dem BMFSFJ

Unser Vorstandsmitglied Nicole Fiebig hat in einem persönlichen Gesprächstermin im Juli 2019 mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Giffey und der zuständigen Referatsleiterin für Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe  über ihre tiefgreifenden Erfahrungen als ehemaliges Heim- und Pflegekind sprechen können.

Nicole Fiebig hat darüber berichtet, was sie als Kind erlebt hat, wie ihr Lebensweg verlief und vor allem was ihr in ihrer Entwicklung am meisten geholfen hat… nämlich die Unterstützung durch ihre Pflegefamilie. Auch dass sie heute Pflegemutter und Gründungsmitglied des Paul Niedersachsen e.V. ist und sich so aktiv in die Unterstützung von Pflegekindern und ihrer Pflegefamilien mit einbringt, fand großes Interesse bei der Ministerin.

Die von Paul Niedersachsen e.V. sehr intensiv ausgeübte ehrenamtliche Beistandsarbeit für Pflegefamilien war ebenfalls Thema des sehr offenen Gesprächs, sodass unweigerlich auch das Auftreten von Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Ämtern und der Familiengerichtsbarkeit und die daraus entstehenden Auswirkungen auf die Pflegekinder erörtert wurden.

Um die besondere Problematik und auch die Bedürfnisse von Pflegekindern noch eingehender anhand von Erfahrungen aus der Beistandsarbeit zu beleuchten, hat Paul Niedersachsen e. V. nun eine Einladung zum Gespräch ins Bundesministerium bekommen.

Es freut uns sehr, dass wir am 29.Oktober 2019 Gelegenheit zum Austausch mit dem Ministerium bekommen. Nicole Fiebig und die 1. Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel werden den Termin gut vorbereitet wahrnehmen und dazu nutzen, die besonders schützenswerte Situation von Pflegekindern in den Mittelpunkt zu stellen, die großen Chancen der familiären Vollzeitpflege hervorzuheben, die Lobby von Pflegeeltern zu stärken und unsere aus der Praxis abgeleiteten Anregungen zur geplanten Reform des SGB VIII weiterzugeben.

Treffen mit Herrn Grigorios Aggelidis (MdB) und Sprecher der FDP Fraktion für Familie und Senioren

Zu einem ausführlichen informellen Gespräch zum Thema „Aktuelle Bedingungen und Chancen für Pflegekinder im Rahmen der familiären Vollzeitpflege“ trafen sich der Bundestagsabgeordnete und Sprecher der FDP Fraktion für Familie und Senioren, Grigorios Aggelidis, der FDP Kreistagsabgeordnete und Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Celle, Charles M. Sievers, die 2. Vorsitzende des Pflegeelternvereins Celle und Umgebung e.V., Marina Groß sowie Silke Hagen-Bleuel als 1. Vorsitzende  des Pflege- und Adoptivfamilien- Unabhängiger Landesverband- PAUL Niedersachsen e.V. in Lachendorf.

Die besonders schützenswürdige Situation von Pflegekindern, die vor der Inpflegegabe häufig Opfer von Vernachlässigung, Misshandlung und/oder Missbrauch wurden und die schon aufgrund ihrer Trennung von den Herkunftseltern immer auch traumatisiert sind, machen es dringend notwendig, dass verlässliche Hilfs- und Schutzmaßnahmen individuell auf diese Kinder abgestimmt Sicherheit und Stabilität bieten.

Herr Sievers hob das große Engagement von Pflegeeltern hervor und beschrieb zugleich die fehlenden Möglichkeiten rein rechtlicher Art, denn Pflegeeltern haben im Regelfall kein Mitsprache- bzw. Antragsrecht für die ihnen anvertrauten Kinder, um die nötigen Hilfen beim Jugendhilfeträger beantragen zu können. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, Änderungen herbeizuführen, betonte Herr Sievers.

Die beiden Pflegemütter gaben umfassende Anregungen zur Berücksichtigung im Rahmen der gesetzlichen Reform des SGB VIII mit dem besonderen Blick auf die Bedürfnisse von Pflegekindern und machten eindrücklich deutlich, dass die Kinder- und Jugendhilfe ein wesentliches Instrument des Kinderschutzes sein sollte.

Herr Aggelidis sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, Familienpolitik neu zu denken und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Hier betonte er insbesondere auch die Stärkung der Stellung von Pflegefamilien, indem Pflegeeltern der Beteiligtenstatus im Hilfeplanverfahren zustehen müsste, denn sie sind die Experten, die die Pflegekinder und ihre Bedürfnisse und die damit verbundenen Bedarfe so gut wie kein anderer kennen.

Daraus resultierte dann für alle Gesprächsteilnehmer auch die dringend erforderliche vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, das als Fachbehörde personell und sachlich gut ausgestattet sein muss, um Pflegeeltern zu qualifizieren und stetig weiterzubilden.

Die Schaffung unabhängiger Beratungsstellen für Eltern und insbesondere auch Pflegeeltern sowie eine Verbesserung der rechtlichen Bedingungen zur Fortsetzung der Jugendhilfe auch über das 18. Lebensjahr hinaus betrachteten Herr Aggelidis, Herr Sievers und die beiden Pflegemütter ebenfalls für erforderlich, denn oftmals sind auch Pflegekinder in ihrer Entwicklung bis zum 18. Lebensjahr ebenso wie Kinder ohne Biografiebrüche noch nicht soweit, um dann bereits völlig selbständig ihr Leben meistern zu können.

Vorzeitige Abbrüche oder Beendigungen von Pflegeverhältnissen sollten daher gerade bei Pflegekindern unbedingt vermieden werden.

Ein weiterer Gesprächspunkt ergab sich zum Thema FASD-fetale Alkoholspektrumstörungen und die damit verbundenen Schwierigkeiten für die betroffenen Kinder sowie ihre (Pflege)- und (Adoptiv) Eltern.

Es war einvernehmlich, dass intensiv an der Akzeptanz und Anerkennung seitens der Ämter und Sozialleistungsträger gearbeitet werden muss und auch Präventionskampagnen politisch dringend vorangetrieben werden sollten.

Wir danken Herrn Aggelidis und Herrn Sievers für das offene und konstruktive Gespräch und hoffen, dass sie die Anliegen von Pflegekindern weiterverfolgen und sich für die Umsetzung von notwendigen Veränderungen der bisherigen Gesetzesgrundlagen einsetzen.

Mahnwache der Initiativgruppe „für die Kinder von Lügde“

wegen des 1. Urteils im Missbrauchsprozess:

Herzliche Einladung am 01. August 2019 nach Detmold zu kommen (das ist der nächste Verhandlungstag). Von 10.00 – 18.00 Uhr Mahnwache (am Bruchberg) in der Bruchstrasse in Detmold. Ihr erkennt das große Wohnmobil von Markus Diegmann (tour41.net). Gegen 12.00 Uhr Umzug zum Landgericht, um Solidarität mit allen Betroffenen von sexuellem Missbrauch und den Kindern von Lügde zu zeigen.

Quelle: Initiativgruppe für die „Kinder von Lügde“

Spendenübergabe durch die Krombacher Brauerei

von links nach rechts:
Thomas Gahr (Gebietsverkaufsleiter Handel Nord Krombacher Brauerei), Silke Hagen-Bleuel (1. Vorsitzende Paul Niedersachsen e.V.), Jörg Picker (Schatzmeister)

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Brauerei Krombacher für die großzügige Spende in Höhe von 2.500 € , die wir heute in Lachendorf entgegennehmen durften. Die Krombacher Brauerei unterstützt damit ganz großartig unser ehrenamtliches Engagement zugunsten von Kindern, die in Pflege- und Adoptivfamilien leben.

Das spornt uns dazu an, die Interessenvertretung für unsere Mitglieder noch intensiver auszuüben, die breite Öffentlichkeit über die zahlreichen Ressourcen im Pflegekinderwesen aufzuklären und die Lobby für Pflegefamilien weiter zu stärken.

Schuhaktion vor dem niedersächsischem Landtag

„Die Menschheit schuldet dem Kind das Beste, was sie zu geben hat.“

 (Erklärung der Rechte des Kindes vom 20.November 1959 der UN-Kinderrechtsresolution)

Im Gedenken an die Opfer des mehrfachen und über Jahre andauernden Kindesmissbrauchs von Lügde mahnte heute die Elterninitiative „Für die Kinder von Lügde“ mit ihrer Schuhaktion vor dem niedersächsischen Landtag in Hannover dringenden Handlungsbedarf seitens der Landespolitik an.

Silke Hagen-Bleuel und Anke Stührenberg

Paul Niedersachsen e.V. hat sich aktiv an dieser Aktion beteiligt und an die Verantwortung der gesamten staatlichen Gemeinschaft appelliert, geeignete Maßnahmen zum geschützten Aufwachsen von Kindern zu schaffen. Haben doch die Ereignisse in Lügde deutlich gezeigt, dass das bisherige System offensichtlich diesen Schutz nicht gewährleisten kann.

Bereits während der Schuh-Aktion vor dem Landtagsgebäude, in dem das Plenum tagte, suchten viele Landtagsabgeordnete das Gespräch mit den Initiatoren und auch Vertreter der Medien zeigten großes Interesse daran, über die vorgetragenen Forderungen nach Einrichtung eines unabhängigen Kinderschutzbeauftragten und hier insbesondere eines Missbrauchsbeauftragten in Niedersachsen zu berichten.

Die 1. Vorsitzende Silke Hagen-Bleuel wurde unmittelbar nach Ende der Aktion zusammen mit Rainer Rettinger vom Deutschen Kinderverein e.V. und Andreas Tolksdorf von der Elterninitiative aus Hameln-Pyrmont zu Gesprächen mit Politikern der Regierungskoalition in den Landtag eingeladen.

In diesem Gespräch wurde ihr auch die Gelegenheit gegeben, die Politiker über ihre Erfahrungen im Rahmen der Tätigkeit als ehrenamtlicher Beistand an der Seite von Pflegeeltern zu informieren und sich für die Verbesserung der Bedingungen im Rahmen der familiären Vollzeitpflege auszusprechen.

Der konstruktive und offen vorgenommene Gedankenaustausch und die konkreten Anregungen wurden seitens der Politiker wertschätzend aufgenommen. Man verabredete, dass der Dialog fortgeführt werden soll.

Wir bedanken uns ausdrücklich für das große Interesse der Öffentlichkeit und besonders die Aufmerksamkeit, die den Kindern zuteilwurde.  Sie brauchen den besonderen Schutz unserer Gesellschaft!

Die Menschheit schuldet ihnen das Beste, was sie zu geben hat….. darauf werden wir als unabhängiger Landesverband für Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen  weiter aktiv hinweisen.

Für die Kinder von Lüdge

Am Mittwoch, den 15.5. 2019 wird die Eltern-Initiative „Für die Kinder von Lügde“ anlässlich der Plenarsitzung zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr in Hannover vor dem Niedersächsischen Landtag (Hannah-Arendt-Platz 1) mit ihrer „Schuhaktion“ präsent sein und die politische Öffentlichkeit auf den mangelnden Kinderschutz aufmerksam machen. PAUL Niedersachsen e.V. unterstützt dieses Treffen aktiv und wird neben weiteren Mitstreitern ebenfalls vor Ort sein. Bitte unterstützt diese Initiative!

Wenn-schwanger-dann-zero.de

Schwanger? Dein Kind trinkt mit! Alkohol? Kein Schluck! Kein Risiko!

Einladung

zur Besichtigung der begehbaren Gebärmutter vom FASD Netz Nordbayern, der Jugend Kunst Schule Erlangen und

gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit

Ort:        Stadtbücherei Nordenham, An der Gate 11, 26954 Nordenham

Datum:  während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei Nordenham

                in der Zeit vom 25.04. bis zum 4.05.2019

Kosten:   keine

Informieren Sie sich kostenlos in der interaktiven Ausstellung zu den sensiblen Monaten der Schwangerschaft und den Auswirkungen von Alkohol auf Ihr ungeborenes Kind!

Rechtliche Fragen im Pflegekinderwesen

Liebe Pflege- und Adoptiveltern aus Niedersachsen und Umgebung,

zu einer Fortbildung zum Thema „Rechtliche Fragen im Pflegekinderwesen“ möchten wir Euch hiermit herzlich einladen! Frau Rechtsanwältin Steffi Lampert aus Hamburg hat sich bereit erklärt, als erfahrene Juristin zu diesem für Pflegeeltern wichtigen Thema vorzutragen und Fragen zu beantworten.

Rechtsanwältin Lampert studierte Rechtswissenschaften und absolvierte ihr Referendariat beim OLG Köln. Sie war in diesem Rahmen in einem Jugendamt und in einer familienrechtlichen Kanzlei mit dem Schwerpunkt Pflegekindschaftsrecht beschäftigt und ist seit 2011 in eigener Kanzlei als selbständige Rechtsanwältin tätig.

Unter anderem wird Frau Lampert zu folgenden Themen referieren und aufklären:

  • Welche Rechte und Pflichten haben Pflegeeltern im Bereich der alltäglichen Sorge für das Kind?
  • Welche Möglichkeiten zur Übertragung der Personensorge auf die Pflegeeltern gibt es?
  • Förmliche Beteiligung von Pflegeeltern an familiengerichtlichen Verfahren
  • Welche bindungsrelevanten Aspekte in Verfahren zum Verbleib der Pflegekinder in der Pflegefamilie, in sorgerechtlichen Verfahren und in Verfahren, die den Umgangskontakt betreffen sind zu beachten?

Datum:                                    Samstag, 18. Mai 2019

Uhrzeit:                                   10.00 – 16.00 Uhr

Ort:                                         Kultur- und Kommunikationszentrum

Brunsviga

                                                Karlstr. 35

                                                38106 Braunschweig

Referentin:                             Rechtsanwältin Steffi Lampert

                                                    Straßenbahnring 13

                                                    20251 Hamburg

http://www.rechtsanwaeltin-lampert.de/

Teilnehmergebühr:                  50,00 € für Pflegeeltern und andere Interessierte

30,00 € für Mitglieder des Pflege- und Adoptivfamilien- Unabhängiger Landesverband -PAUL Niedersachsen e. V.  Dazu zählen auch die Mitglieder der Vereine Oldenburg, Wesermarsch, PIVKE  Verden und Celle.

Der Kostenbeitrag enthält auch einen Imbiss und Getränke.

Kinderbetreuung:                     20,00 € für das erste Kind, 10,00 € für das zweite und weitere Kinder

Bankverbindung:                      Paul Niedersachsen eV, Volksbank Sulingen eG

                                                    IBAN DE40 2569 1633 3230 2347 00

Wir bitten um Anmeldungen bis Sonntag, 5.Mai 2019 per E-Mail an info@paul-niedersachsen.de