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Satzung Paul e.V.

 

 


Beitragsordnung

 

 


Mitgliedsantrag

 

 


Urteil: Keine Anrechnung von Pflegeversicherungsgeld auf das Pflegegeld nach § 39 SGB VIII

 

 


Expertise: Vormundschaft in der Pflegekinderhilfe von Christian Erzberger, Henriette Katzenstein

Die vorliegende Expertise widmet sich dem Zusammenspiel zwischen Pflegekinderhilfe und Vormundschaft, das bisher in Forschung und Literatur wenig behandelt wurde.1 Diese Schnittstelle wurde im Rahmen der Beschäftigung mit der Weiterentwicklung der gesetzli-chen Grundlagen und der Praxis in der Pflegekinderhilfe durch die Expert*innen des „Dialog-forums Pflegekinderhilfe“2 in den Blick genommen.

Erstellt von GISS - Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung
Kohlhökerstraße 22, 28203 Bremen
DIJuF - Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.
Poststr. 17, 69115 Heidelber


Carla wird Schülerin der Woche

„Guten Morgen, Kinder“, begrüßte uns Frau Blum. „Kommt, setzt euch hier zu mir auf den Teppich!“ Sie setzte sich den Zauberhut auf. Wir waren ganz gespannt, denn nun würde sie den Schüler der Woche ziehen. „Denkt daran, Kinder: Der Schüler der Woche hat viele wichtige Aufgaben. Und am Ende der Woche erzählt er uns etwas Besonderes über sich selbst. „Achtung, los geht’s!“ sagte Frau Blum. Dann griff sie in die Lostrommel, zog einen Zettel heraus und verkündete: “Der Schüler dieser Woche heißt…….Carla!“

Das Buch mit dem Originaltitel: Karli and the Star of the Week wurde im Auftrag der FASD Deutschland e.V. aus
dem Amerikanischen übersetzt mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers‚ National Organisation on Fetal Alcohol Syndrome (NOFAS), USA.

FASD -PE-Rundbrief aus München

Liebe Adoptiv- und Pflegeeltern,
„ein Glas Sekt kann nicht schaden, das stabilisiert ihren Kreislauf“, sagen immer noch manche Allgemeinmediziner und Gynäkologen, sprich genau die Ärzte mit denen Schwangere am meisten zu tun haben. Doch an den Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft leiden viele Kinder ein Leben lang. Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge trinkt mindestens jede vierte Frau während der Schwangerschaft Alkohol. Und dabei ist es ein Mythos zu glauben, dies betreffe nur Alkoholikerinnen oder Frauen mit einem geringen Bildungsniveau. Die Fetale Alkoholspektrumstörung, kurz FASD, ist die häufigste angeborene Krankheit in Deutschland und diese Erkrankung ließe sich vollständig vermeiden, wenn Mütterin der Schwangerschaft keinen Alkohol zu sich nehmen würden.

HerausgeberLandeshauptstadt München,Sozialreferat,Stadtjugendamt,Abteilung Familienergänzende Hilfen
Pflege und Adoption,Severinstraße 281541 München

FASD – und dann? Handbuch

Das Handbuch will dir helfen, dich selbst besser zu verstehen. Es kann dir zeigen, wie du deine Beziehungen zu anderen Menschen verbessern kannst. Und wie du mit dir selbst besser klar kommst. Wenn bei dir FASD festgestellt wurde, solltest du wissen, dass es okay ist, darüber zu reden. Es ist wichtig, mit vertrauten Menschen über FASD zu reden. Wenn du über FASD sprichst, können andere
Menschen dein Verhalten und deine Bedürfnisse besser verstehen.Und es hilft dir, selbst besser damit zurecht zu kommen.

Herausgeber: Drogenbeauftragte der Bundesregierung,11055 Berlin,www.drogenbeauftragte.de

Lebenslang durch Alkohol geschädigt  von FAS-World Deutschland

In vielen Gesprächen mit Ratsuchenden, die Kontakt mit Menschen mit dem Fetalen Alkoholsyndrom hatten, kristallisierte sich heraus, dass die größten Probleme in der Bewältigung des Alltags liegen. Kinder mit FASD sind für ihr gesamtes Leben geschädigt. Eine Besserung oder ein normales Leben in der Gesellschaft ist nur wenigen Jugendlichen und Erwachsenen mit FASD möglich. Daher möchten wir mit dieser Broschüre aufzeigen, welche Möglichkeiten und Hilfen es für sie gibt. Wir wollen Personenkreise, die mit ihnen in Berührung kommen — sei es persönlicher oder beruflicher Natur —  für deren Sorgen und Nöte sensibilisieren.


Verwandtenratgeber  von Jürgen Blandow, Michael Walter

Wenn Sie als Großeltern, Tante, Onkel oder Geschwister ein verwandtes Kind bei sich aufgenommen haben oder wenn Sie überlegen, ein verwandtes Kind aufzunehmen, stehen Sie vermutlich vor ähnlichen Fragen und Problemen, wie die meisten anderen Menschen in dieser Situation. Dieser Ratgeber geht auf einige der häufigsten Fragen und Probleme ein und sagt Ihnen, wo Sie sich selbst weiteren Rat und Unterstützung holen können.


Die vorliegende Broschüre greift die zahlreichen Fragen aus der Praxis auf und gibt kurze und präzise Antworten. Die Antworten wurden von der Rechtsanwältin Gila Schindler aus Heidelberg formuliert. Frau Dr. Hoff-Emden, eine medizinische Expertin für FASD, stand Frau Schindler als Beraterin zur Seite. Die Anregungen aus der Praxis zur Verbesserung der Publikation wurden bei der Aktualisierung berücksichtigt

Drogenbeauftragte der Bundesregierung Bundesministerium für Gesundheit 11055 Berlin
www.drogenbeauftragte.de

Wie zu erwarten, sind junge Menschen in der Heimerziehung psychosozial stärker belastet als die gleichaltrige Durchschnittsbevölkerung. Der Vergleich der beiden Gruppen junger Menschen zeigt den erhöhten Bedarf von Kindern und Jugendlichen in stationärer Erziehungshilfe, professionell mit den entsprechenden Herausforderungen umzugehen. Das Handbuch soll eine Arbeitshilfe für die Praxis sein.

Herausgeber:Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.(DHS)Westenwall 4, 59065 Hamm